Mittwoch, 25. Januar 2017

Ziele, Planung und Auswertung

Guten Tag liebe Leser, Sie sind herzlich begrüßt bei meinem dritten Blogbeitrag, welcher sich mit dem Kernthema, den Zielen, befassen wird.

Die Frage welche sich jede Person zu stellen hat, ist was motiviert mich. Welche Ziele habe ich in meinem Leben? Jemand der Ziele hat, strebt an diese zu erreichen und beeinflusst sein Handeln in dem Sinne, so dass er seinem Ziel näherkommt. An irgendeinem Punkt im Leben ist jedermanns Ziel das Geld. Nachdem man einen Weg gefunden hat wie man dieses Ziel erreichen kann, sollte man sich weitere Ziele materieller Art formulieren, sozusagen eine Vorstellung entwickeln was man im Leben weiteres erreichen möchte. Dabei wird eine jede Person nach einer für einen selbst fühlenden Personen und einer schützenden Umgebung streben. Zum Beispiel einem Lebenspartner, Nachwuchs einem Haus einer Wohnung, Land, körperlicher Stärke, technischen Geräten wie einem Auto oder einer Kamera oder einer Firma. Es ist gut das eigene höchste Ziel zu finden und dessen Herbeiführung zu bearbeiten. Es würde mich freuen, wenn ich Sie motivieren konnte über ihre Ziele und Ihre Zukunft nachzudenken, wenn Sie möchten, können Sie im Anschluss Kommentare hinterlassen welches Ziel Sie anstreben.

Eine zweite Wichtigkeit im Leben erscheint mir die Organisation zu sein. Dafür formuliere ich folgende Zeiträume, welche eine Organisation erleichtern können: Tages, Wochen, Monats und Jahres-Ziele. Und das in jeder Zahlenkombination wie zum Beispiel das Dreitagesziel. Ich kann mir vorstellen, dass höchste Persönlichkeiten dies auf einem sehr detalliertem Niveau durchführen.


Im Anschluss möchte ich eine Bewertung bezüglich der Blogs machen. Es hat mir gut gefallen über Recycling zu schreiben, dieses Thema sehe ich als eines der wichtigsten beziehungsweise auch als eines der Themen mit den meisten Zukuntfschancen an. Wenn man sich überlegt wie viele Tonnen an Rohstoffen ungenutzt in unserer Gesellschaft liegen, werden sich in den kommenden Jahren Wege finden um diese wiederzuverwenden. Das schreiben der Blogs ist eine sinnvolle Möglichkeit des verdienens von Leistungspunkten in einem Kurs, hierbei macht der Student genau das oder schreibt über genau dieses Thema welches ihm in irgendeiner Weise besonders interessiert. Das gleiche gilt für das Lesen, hierbei wählt man sich,wenn die Möglichkeit dafür besteht, ein Thema aus, welches den persönlichen Interessen am besten entspricht. Dadurch kann eine umfangreiche, interessenbezogene Wissenverbreitung stattfinden, außerhalb von Themen welche in Rahmenlehrplänen enthalten sind.
 Die Supermarktfalle
http://i.huffpost.com/gen/2292126/images/o-SUPERMARKT-ONLINE-LEBENSMITTEL-facebook.jpg
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

auf der Suche nach einem interessanten Thema musste ich an
einen meiner letzten Einkäufe denken. Es war schon recht spät
 und eigentlich wollte ich nur bei Kaufland einen Backfisch kaufen. Letztlich dauerte der Einkauf 15 Minuten und ich hatte noch Toastbrot, Bierschicken, Würstchen, Milch, Käse, Eier und keinen Backfisch gekauft. Ich hatte also ganz andere Lebensmittel gekauft als eigentlich gewollt. Im Nachhinein habe ich mir Gedanken gemacht, woran das lag und womit ich dieses, leider nicht ökonomische Verhalten, erklären kann. Mir fiel ein Unikurs ein, in dem wir das Thema „Verkaufspsychologie“ behandelt hatten:

„Verkaufspsychologie ist ein Teilgebiet der Marktpsychologie. Die Verkaufspsychologie untersucht, welche Verhaltensweisen und Kommunikationsformen von Verkäufern dafür geeignet sind, potenzielle Käufer gezielt zu beeinflussen. Es werden psychologische Voraussetzungen wirksamer Verkaufstätigkeit, Eigenarten verschiedener Käufergruppen sowie Merkmale eines den Verkauf fördernden Kontextes gesucht und die Ergebnisse bes. in Verkäuferschulungen sowie in Maßnahmen der Verkaufsförderung übersetzt. “ (Wirtschaftslexikon)
Wurde ich Opfer dieser Verkaufstechnik? Ich ging meinen Einkauf noch einmal im Kopf durch. Mir fiel auf, dass ich auf das Toastbrot nur gekommen bin, weil ich nach einem Durchgang zur rechten Seite des Ladens gesucht habe, da dort bei den Kühltruhen der von mir gesuchte Backfisch liegt. Der Gang mit dem Brot ist ein Gang vor diesem Durchgang. Somit musste ich am Brot vorbei, um auf die andere Seite des Ladens zu gelangen. Danach war ich schon fast am hinteren Ende des Ladens angekommen, wo es „Schnäppchen“ - Regale gibt. Also bin ich da noch hin und fand die Würstchen und den Bierschicken. Danach bin ich zum Fischregal, nur den Backfisch, den ich haben wollte, gab es leider nicht mehr. Also musste ich eine Alternative finden. Es wurden dann Eier und Käsestullen.
Was ich damit sagen will ist, dass das Produkt, das ich ursprünglich wollte sehr weit hinten im Laden war und ich erst durch den ganzen Laden laufen musste, um es zu bekommen. Die Anordnung der Regale ist von jedem Supermarkt bewusst gewählt und soll zum Einkaufen animieren. Hier kommt die Verkaufspsychologie ins Spiel. Dass die „Schnäppchen“ hinten im Laden sind ist ebenfalls bewusst so gewählt, um die Kunden durch den gesamten Laden zu locken. Außerdem befinden sie sich meist auf der linken Seite, weil die meisten Kunden Rechtshänder sind und somit auf der rechten Seite zu den teureren Waren greifen. Weiterhin befinden sich diese eher als die günstigen Produkte auf Augenhöhe der Käufer. Deshalb heißt es stets: Aufgepasst! Überlegt euch genau, was ihr wirklich braucht und macht euch am besten eine Liste, denn hinter jedem Laden steckt ein ausgeklügeltes System den unvorbereiteten Käufer ärmer zu machen.

Und so erging es mir auch an diesem Abend: letztendlich hatte ich mehr als doppelt so viel Geld ausgegeben wie gewollt. Seid ihr auch schon einmal so aus einem Laden gekommen? Ich kann euch nur empfehlen, bewusst einkaufen zu gehen und dadurch nicht in diese Falle zu tappen.



Twitch.tv erschafft ein neues Berufsfeld



Twitch.tv erschafft ein neues Berufsfeld

Die Internetseite Twicht.tv ist eine Online-Streaming-Plattform für Gamer. Die Streamer können hier live ihren Zuschauern zeigen, wie sie Computerspiele spielen. Der Bildschirm des Streamers wird auf dem auf dem Desktop des Zuschauers abgebildet.  Hervorgegangen aus justin.tv , konnte das Live-Streaming-Videoportal twitch.tv bereits 2014 über 45 Millionen Zuschauer pro Monat verzeichnen und die die Zahl steigt stetig.
Damit auf der Seite stets eine große Auswahl  an Games und Streams vorhanden ist, gibt Twitch den größeren Streamern die Möglichkeit durch eine Partnerschaft mit den Streams Geld zu verdienen. Größere Streamer werden von Twitch also bezahlt, um sogenannten Content anzubieten.
Die Zuschauer bei Twitch haben die Möglichkeit, dem Streamer, den sie gerne schauen und verfolgen Geld durch Spenden zukommen zu lassen. Viele Streamer können inzwischen allein davon schon sehr gut leben
Außerdem hat man als Twitchpartner die Möglichkeit, Geld zu verdienen, indem die Zuschauer kostenpflichtige monatliche Abos, für ca. 5$, abschließen. Laut verschiedenen Streamern werden  diese 5$ mit Twitch geteilt, sodass der Streamer selbst ca. 2,50 US-Dollar davon bekommt. Den sogenannten Subscribern werden dann meist Sonderrechte im Stream zugeschrieben, wie z.B. Gewinnspiele oder gemeinsames spielen mit dem Streamer.
Zusätzlich kann der Streamer selber Werbung schalten. Je nachdem, wie viele Zuschauer er verzeichnen kann und demzufolge wie viele Zuschauer die Werbung geschaltet bekommen, bekommt er eine Zahlung von Twitch. Das alles führt dazu, dass ein Streamer, der sehr erfolgreich ist und viele Zuschauer generiert, sehr gut vom Streamen leben kann.

Während eines Streams öffnete 2014, einer der wohl bekanntesten Hearthstone(ein Onlinekartenspiel)-Streamer namens „Forsen“, ausversehen eine Internetseite, auf der deutlich zu erkennen war, was der Streamer allein in diesem Monat durch Spenden verdient hatte.

-          Er verdiente unglaubliche 18.045,39 $ nur an Spenden in einem halben Monat. –
                      
Hinzu kommen noch Werbekosten, Abos und weitere Einnahmen durch Affiliate Marketing, denn diese Verdienstmöglichkeiten sind in den  knapp 18.000 Dollar noch gar nicht mit eingerechnet.
Wie viel die Streamer genau verdienen wissen nur sie selbst. Über die genauen Zahlen dürfen sie keinerlei Auskünfte geben. Täten sie es, würden sie gegen den Vertrag der Twitchpartnerschaft verstoßen und müssten mit Sanktionen rechnen.
Fest steht aber, dass die Spitzenstreamer mittlerweile hauptberuflich streamen und gut davon leben. 
Twitch.tv ist eine moderne Ergänzung zum Fernsehen und hat ein neues Berufsfeld geschaffen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Plattform weiter entwickeln wird.
Für alle die sich einmal die Seite anschauen wollen, folgt der Link zu Twitch:
Quellen:

Drohnen - Zukunft der Lieferdienste?

Lieferung per Drohnen


 https://cdn.static.finanzen100.de/foto/3057_original.jpg

Eine Drohne in ein unbemanntes Luftfahrzeug und kann auch Quadrocopter genannt werden. Das sogenannte unbemannte Luftfahrzeug, ist ein Luftfahrzeug, welches ohne eine an Bord befindliche Besatzung fliegt, da es von einem Computer oder einer Fernsteuerung betrieben und navigiert werden kann.

Im Juli 2016 weiß der Internetgigant Amazon, welcher der größte Onlinehändler der Welt ist, bereits,dass er im kommenden Jahr Lieferdrohnen im britischen Luftverkehr einsetzen will. Die Genehmigung von der britischen Luftverkehrsbehörde liegt zu dieser Zeit ebenfalls vor.
Bereits seit Ende 2013 arbeitet der Internetgigant an seinen Plänen, rund zwei Kilogramm schwere Waren binnen einer halben Stunde mithilfe von Drohnen zu liefern. Hierfür haben sie bereits die zweite Generation von Fluggeräten demonstriert. 

Im Mai hat die Deutsche Post in Bayern die Lieferung von Paketen per Drohnen getestet. Die Drohnen können bis zu 3kg schwere Pakete auf einer Strecke von ca. 30km ausliefern. Außerdem sind sie in vielen Gebieten schneller als die sonst üblichen Postlieferanten. Da die Quadrocopter Luftwege nehmen und nicht in den normalen Verkehr der Lieferdienste kommen, haben sie meist einen kürzeren Weg und eine geringere Lieferzeit. Noch sind diese Drohnen aber im Prototypstatus und noch nicht für die Massenabfertigung bereit. Zusätzlich sprechen auch noch die rechtlichen Rahmenbedingungen dagegen. Zuerst wird es keine allgemeine Genehmigung geben. 

Aber wäre es nicht gut zu wissen, das man bei Notfällen, binnen kürzester Zeit Medikamente zugeschickt bekommen kann? Man müsste da keine Angst mehr haben, dass der Lieferant im Stau steht und Ewigkeiten braucht, um die gewünschten „Mittelchen“ zu liefern.



Quellen:






Dienstag, 24. Januar 2017

ESport - Wenn Nerds zu Superstars werden



E-Sport
Wenn Nerds zu Superstars werden 

E-Sports bezeichnet das professionelle spielen von Videogames. Teams oder Einzelspieler treten dabei dabei in Wettkämpfen gegeneinander an, um Turniere und Preisgelder zu erlangen. Unterstützt werden die Mannschaften meistens durch Organisationen. Dabei vertreten die Teams eine Franchise mit einem Teamnamen, Teamlogo  und Teamfarben. Die Organisation stellt ihnen ebenfalls Trainingsmöglichkeiten, Gehälter und Equipment zur Verfügung. 
Das Studio der europäischen LCS in Berlin
Als Beispiel nehme ich die E-Sports Szene des Videospiels League of Legends. Dieses MOBA-Game spielen monatlich über 100 Mio. Spieler. Dabei spielen 2 Teams von jeweils 5 Spielern gegeneinander. Jeder Spieler steuert dabei einen anderen Charakter, welchen er vor dem Spiel auswählt hat. Ziel ist es die gegnerische Basis zu zerstören. Der E-Sports Bereich von League of Legends ( kurz LoL) ist sehr stark ausgeprägt. Professionelle Teams treten in verschiedenen Ligen auf der ganzen Welt gegeneinander an. Dabei werden die Ligen abhängig von der Herkunft der Mannschaften zusammengestellt. Die relevantesten Wettbewerbe sind dabei die europäische LCS, die nordamerikanische LCS, die koreanische und die chinesische Liga. Die Spiele werden dabei vor einem Publikum, in einem Studio ausgetragen und im Internet für mehrere hunderttausend Zuschauer übertragen. Die besten Teams der Welt treten jedes Jahr im Oktober bei den „Worlds“ gegeneinander an. Dabei geht es um Preisgelder von bis zu 1.000.000 Euro. Das Finale im Jahr 2015 wurde in Berlin ( O2-World ) ausgetragen und war nach 2 Minuten ausverkauft. Viele Sponsoren sehen in diesem Markt die Zukunft und vor allem in Nordamerika wird viel Geld in die verschiedenen Organisationen und die Übertragung investiert. Die Spieler wohnen teilweise in „Gaminghäusern“ zusammen. Dort trainieren sie mit ihrem Trainerteam 10-12 Stunden am Tag und haben ihr Hobby zum Beruf gemacht.  
Während meiner Abiturzeit habe ich selbst in einem semi-professionellen Call of Duty  ( ein Ego-Shooter ) E-Sports Team gespielt um etwas Geld zu verdienen. Wir trainierten damals 15-20 Stunden in der Woche. Wir hatten jedoch keine Organisation, da wir nicht in den höchsten Ligen spielten, und mussten Teilnahmegebühren selbst bezahlen. In Onlineturnieren konnte ich von meinem Schreibtisch aus ein wenig Taschengeld verdienen. Selten fuhr man als Team zu Offline-Events, da die Kosten für die Anfahrt und Unterkunft meistens zu hoch waren. 
Meiner Meinung nach wird die ESpors-Branche in absehbarer Zeit an Bedeutung gewinnen. Der Markt bietet ein riesiges Potenzial und eine gigantische Community. Das Finale der Worlds in League of Legends wurde 2016 bereits bei Sport1 übertragen. Ich bin sehr gespannt wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Was denkt ihr? Hat der ESport-Markt eine Zukunft? 

Freitag, 20. Januar 2017

Startups - große Chance oder unnötiges Risiko? (1)

Startup-Life
Besonders als junger Mensch hört man es zurzeit überall: Fast jeder redet über irgendein Startup-Unternehmen.Ob sie darin arbeiten, eins gegründet haben oder einfach nur Freunde haben, die in einem tätig sind – es scheint für viele das ganz große Los zu sein, aber ist auch gleichzeitig nicht für alle verlockend…


Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Start-Up-Unternehmen als „junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee (häufig in den Bereichen Electronic Business, Kommunikationstechnologie oder Life Sciences) mit geringem Startkapital gegründet werden.“1 Das hört sich tatsächlich auch erst einmal nicht so großartig an. Nicht etabliertes Unternehmen? Geringes Startkapital? Klingt nach Risiko und viel Stress. Warum ist das also für irgendjemanden verlocken?


Eine etwas lockere Definition, die wohl der Großteil von uns im Kopf hat, bietet die Gründerszene: „Der Englische Begriff “Startup” beschreibt eine kürzlich gegründete Firma, die sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens befindet. Denkt man an ein Startup, existiert bei vielen das klischeehafte Bild im Kopf, wie potenzielle Gründer ihre großartigen Ideen während Nachtschichten in unauffälligen Garagen entwickeln, um sie anschließend auf den Markt zu bringen.“2 Das klingt doch schon aufregender und verlockender! Mit anderen jungen Menschen sich die Nacht um die Ohren schlagen und Ideen entwickeln? Machen wir doch eh des Öfteren! Warum nicht also auch noch Geld dabei verdienen?


Wie zeichnen sich also die genauen Vor- und Nachteile aus, die es mit sich bringt, bei so einem Unternehmen zu arbeiten oder vielleicht sogar selber eines zu gründen? Mehr dazu in den nächsten zwei Wochen! Was denkt ihr als Erstes, wenn ihr an ein Startup denkt? Sind eure Gedanken eher positiv oder negativ? 


Quellen:
Bilder:
1)http://www.livemint.com/rf/Image-621x414/LiveMint/Period1/2015/11/04/Photos/startup-kYAF--621x414@LiveMint.jpg
2) http://nordicit.org/wp-content/uploads/2016/11/startup-drawing.jpg 

Zitate: 
1) http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/start-up-unternehmen.html
2) http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/startup