Mittwoch, 7. Dezember 2016

VR- Virtual Reality

Virtual Reality


Erst einmal, was ist Virtual Reality (VR)
Def.:
Als virtuelle Realität wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Diese wird z.Zt. durch eine Brille erzeugt.



Der "Vorgänger" der VR ist die Augmented Reality (AR), welche im weitbekannten Pokémon Go ihre Anwendung fand und auf der gesamten Welt für großes Interesse gesorgt hat. Dadurch erhoffen sich die Entwickler der VR (-Brillen) einen ebenso großen Hype.  

Zur Zeit findet die VR nur in der Gamingbranche ihren Halt. Generell soll das Phänomen der virtuellen Realität hauptsächlich in der Unterhaltung ihren Schwerpunkt haben. So könnte man in einem Film "mitspielen" oder bei einem sportlichen Spektakel "dabei sein"


Man denkt auch darüber nach, in Zukunft die VR auch in anderen Bereichen zu verwenden, wie z.B. in der Bildung, im Tourismus, in der Architektur, in der Medizin oder das Einkaufen.

Ich persönlich denke, dass die VR in der Unterhaltung bestimmt viele Anhänger finden wird, in der Architektur bestimmt auch zum Gebrauch kommt, doch in anderen Bereichen des Lebens kann ich mir das nicht vorstellen. Doch mal sehen, was die Zukunft bringt.




Quellen : 

Nachdenkerei

4.337 € kostet eine Dosis des neuentwickelten Stoffes Opdivo, einem Lungenkrebsstoff, den ein Patient alle zwei Wochen bekommen muss. Andere Medikamente gegen Nieren- und Leberkrebs kosten bis zu 5000 € im Monat. Der Krux dabei ist, dass der Patient nicht vom Krebs geheilt wird, sondern lediglich ein paar  Wochen oder Monate länger leben darf.
Das teuerste Medikament derzeit ist Glybera, als erstes 2012 zugelassenes gentherapeutisches Medikament in der westlichen Welt überhaupt. Es hilft bei der sehr seltenen Stoffwechselkrankheit LPLD, bei der sich Fett im Blut anlagert und z.B. zu Organschäden führen kann. In Deutschland sind jedoch nur 40 Menschen betroffen, europaweit sind es 200. Drei Jahre dauerte es, bis an der Charité überhaupt ein Patient für die Therapie gefunden wurde. Eine halbfingergroße Ampulle kostet unglaubliche 53.566 €. Insgesamt kostete die Therapie über eine Million Euro. Auch wenn sie bei der Patientin erfolgreich war, ist die Wirksamkeit dennoch umstritten.
Tumorerkrankungen werden in unserer alternden Gesellschaft zunehmen. Allein 2014 gab es 500.000 Neuerkrankungen.
Natürlich haben Pharmakonzerne immens hohe Entwicklungskosten. Im Schnitt dauert es 10 bis 15 Jahre bis ein Wirkstoff überhaupt erst gefunden wird. Andererseits machen sie mit Krebsmedikamenten auch den meisten Profit. Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Experten meinen, dass auch unsere Gesellschaft sich fragen muss, ob wirklich jeder Anrecht auf eine der superteuren Therapien hat. Oder ob es, wie in Schweden, Prioritätenlisten mit festgesetzen Standards geben wird. Aber schon der oberste Punkt, die Menschenwürde, ist schwammig, weil sie jedem gleich zusteht, egal ob egoistischem reichem Geizhals oder alleinerziehende Mutter von drei Kindern.
In den USA gab es in den 60´er Jahren schon mal eine Lebensabwägungsjury. Am Swedish Hospital in Seattle gab es mehr Dialysepatienten als Maschinen. Eine Jury, bestehend aus einem Pfarrer, einem Anwalt, einer Hausfrau, einem Gewerkschaftsfunktionär, einem Beamten, einem Banker und einem Arzt, entschied, wer leben durfte und wer nicht.
Ich bin sehr froh, nicht in dieser Jury gewesen zu sein!







 http://www.aerzteblatt.de/archiv/45219
 http://www.pflegewiki.de/wiki/Gesundheitssystem_Schweden#Priorisierung_.3D_Zugangsregulierung
 https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/basis-informationen-krebs-allgemeine-informationen/die-entwicklung-neuer-krebsmedi.html

Einfluss von Werbung

Einfluss von Werbung


Wenn ich über meine ersten Kindheitserfahrungen nachdenke,
erinnere ich mich unter anderem an eine ganz bestimmte Szene: Ich stehe als
kleines Kind (welches Alter ist mir leider nicht mehr klar, vielleicht
entsprach es 4 oder 5) mit meiner Mutter zusammen in einem Einkaufsladen und
sah dort genau den Spielzeugstaubsauger, den ich zuvor in einer Werbung gesehen
hatte. Ich war hellauf begeistert von der Vorstellung, genau wie das Kind in der
Werbung, die Styroporkugeln auf den Boden zu verteilen, nur um sie dann wieder
aufzusaugen. Dass wir ja bereits einen Staubsauger für unsere Hausarbeit
hatten, war dabei nicht weiter wichtig; ich wollte diesen Spielzeugstaubsauger.
Vor kurzem hatte ich für einen Augenblick wieder an diese Szene denken müssen, was mich nun dazu inspirierte, meine Blogs zum Thema Werbung zu schreiben.
Dabei möchte ich zunächst im ersten Blog nur die grundlegenden Definitionen und Begriffe bezüglich der Werbung behandeln, um mich danach in den weiteren Einträgen auf bestimmte Themengebiete genauer zu fokussieren.

Ich fange daher klassisch mit der Definition von Werbung an: dem Kompakt-Lexikon Wirtschaft nach, gilt Werbung als „Teilbereich der Kommunikationspolitik und ist die versuchte Meinungsbeeinflussung von bestimmten Personengruppen (Zielgruppe) hinsichtlich
eines Werbeziels. (…) Ziel einer Werbekampagne ist es, Bekanntheit, Einstellung
oder Kaufabsicht der Zielgruppe gegenüber einem Produkt, einer Dienstleistung
oder Idee zu beeinflussen.“
Bestimmte Adressaten bzw. Kunden werden nach dieser Definition nach jeweiligen Merkmalen (demografisch, sozio-ökonomisch, psychografisch, Kaufverhalten) zu bestimmten Käufergruppen zusammengefasst, welche sich demnach durch bestimmte Medienaktivitäten gezielt angesprochen fühlen sollen.

„Zur Beeinflussung werden bestimmte Medien (Werbeträger) eingesetzt.“ Zu solchen Werbeträgern gehören, Insertions- und Printmedien (z.B. Zeitungen), elektronische Medien (z.B. Internet), Medien der Außenwerbung (z.B. Plakate) und sonstige Medien (z.B. Messen).

Über die Definition von Werbung wurde bereits seit 1929 diskutiert, denn bis zu den 1970er und 1980er herrschte noch eine Uneinigkeit darüber, inwieweit Werbung wirkt. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass der Empfänger frei entscheiden konnte, ob er die Botschaft der Werbung für sich annimmt oder nicht. Diese Annahme wurde von der These abgelöst, dass die Menschen zwar doch beeinflusst werden, dies jedoch ohne Zwang geschieht. Auch diese Theorie erweist sich als unstimmig, da mit der Werbung immerhin unterschwellige Botschaften vermittelt werden, sodass sich der Empfänger sich deren Aufnahme nicht unbedingt bewusst zu sein scheint. Prof. Dr. Herbst unterstützt dahingehend den allgemeineren Definitionsansatz, bei dem nicht von der Beeinflussung des Rezipienten (siehe Kompakt-Lexikon Wirtschaft), sondern von der Realisierung spezifischer Kommunikationsziele eines Unternehmens ausgegangen wird. Sie schreibt der Werbung daher sowohl den Vorgang der Informationsvermittlung als auch der Beeinflussung zu, der mithilfe von finanziellen Aufwand und Trägermedien erfolgt.

Dennoch bleibt die Frage: Inwieweit werden Menschen von Werbung nun beeinflusst? Handelt es sich um uns wirklich um Kunden, deren Mündigkeit und Entscheidungsvermögen von Unternehmen zielgerichtet unterwandert und beeinflusst wird?
Eine Antwort auf solche Fragen wurde bereits im Blog „Macht Werbung den Menschen arm?“ gefunden. Der Informationsgehalt einer Werbung müsse demnach einen Vernunftstest bestehen, bevor wir uns dafür entscheiden, dieses angepriesene Produkt zu kaufen. Das mag gut sein, doch inwieweit gilt das auch für ältere Menschen und Kinder? Gehen Kinder wirklich davon aus, die Information kritisch zu beurteilen? Was für mich als Jugendlicher vernünftig oder fragwürdig erschien, sah mein jüngerer Bruder bestimmt ganz anders.
 
Der Blog „Macht Werbung den Menschen arm“ habe ich nun leider etwas zu spät entdeckt und so ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Informationen zur Definition von Werbung mit eben diesem Blog deckent. Zunächst war ich der Meinung, dass es unsinnig sei, meinen Blog reinzustellen, da das Thema bereits von wem Anders aufgegriffen wurde. Andererseits sehe ich es auch als eine Chance, die Gedanken eines Kommilitonen aufzugreifen und so die Blogs miteinander zu vernetzen. Natürlich möchte ich diesen dabei nicht einfach mit anderen Worten wiederholen, vielmehr als die Funktionsweise von Werbung und die kognitiven Verarbeitungsprozesse im Allgemeinen. Stattdessen interessiere ich mich für die gezielt ausgerichtete Werbung an bzw. für Kinder und hoffe, darauf im nächsten Blog eingehen zu können.
 

Quellen:
 
Kompakt-Lexikon Wirtschaft. 5.400 Begriffe nachschlagen, verstehen, anwenden.
Stand: 07.12.2016 / 12.00 Uhr
 
Dr. Herbst, U. (2013): Marketing-Management.
 

Weiterführendes Informationsangebot:
 
Zusätzliches Material zu: Was darf Werbung und unterschiedliche Arten der Werbung.
Dr. Schubert, F. (2007): Werbung - Wirtschaftsfaktor, Kreativitätsschule oder Nervtöter?
Stand: 07.12.2016 / 14.20 Uhr
 
Ein Beispiel für eine Werbeanalyse:
Nink, I. M. (2008): Werbung. Theorie und Toleranz.
Stand: 07.12.2016 / 14.50 Uhr
 
Zusätzliches Material zum Thema „verleichende Werbung“:
Riefler, P. (2009). Vergleichende Werbung – Wirkung, Gestaltung und Rahmenbedingungen, transfer – Werbeforschung & Praxis, Heft 01/09, pp. 50-57.
Stand: 07.12.2016 / 14.00 Uhr

Macht Werbung den Menschen arm ?

Um das Kaufverhalten eines Verbrauchers zu beeinflussen muss die innere Einstellung zum Produkt verändert werden . Doch wie ist das möglich ?
Um das zu verstehen muss die Informationsverarbeitung des Gehirns betrachtet werden. Die Einprägung der verschiedenen Aspekte einer Werbung und einer Marke im Gedächtnis geschieht auf verschiedene Arten. Informationen werden gefiltert und das hängt direkt mit dem Aufmerksamkeitsgrad zusammen.
Bei aktiver Aufmerksamkeit gibt es eine bewusste , kognitive Fokussierung auf einen Sachverhalt. Die Gedanken drehen sich um einen Gegenstand oder eine Sache.
Bei passiver Aufmerksamkeit ist der Aufmerksamkeitsgrad gering . Viele Dinge beschäftigen die Person und die Gedanken wandern von einem Sachverhalt zum nächsten .

Die aufgenommenen Informationen , ob aktiv oder passiv , werden im Gehirn weiterverarbeitet und es geht um den Lernprozess , wie Informationen gespeichert werden .
Beim aktiven Verinnerlichen nutzt der Mensch viele kognitive Ressourcen. Bezüge zwischen einzelnen Dingen werden hergestellt und Ideen werden kategorisch eingeordnet .
Implizites Lernen findet unbewusst statt . Es wird eine Verknüpfung mit bereits gelernten Dingen hergestellt ohne direkt daraufhin zu arbeiten.

Was bedeutet das für die Werbeindustrie ? Werbungen werden so ausgerichtet das wir als Konsumenten unsere volle Aufmerksamkeit auf Dinge richten und aktiv die Werte der Produkte verinnerlichen . FALSCH
Sobald unser Gehirn aktiv anfängt zu verarbeiten heißt das auch , dass wir über gesehene Informationen nachdenken und sie den Vernunftstest bestehen müssen. Dinge die in der Werbung zu sehen sind werden hinterfragt und unschlüssige Argumente oder Dinge die uns nicht ganz rund erscheinen werden kategorisch ausgeschlossen und das Produkt wird nicht gekauft.


Passiv wahrgenommene Werbung wird im impliziten Gedächtnis abgespeichert und bestimmte Bedeutungen werden mit unseren Erinnerungen verknüpft. Das heißt wir sichern nicht nur Wahrnehmungen sondern auch Bedeutungen in unserem Gehirn ohne das wir uns dessen bewusst sind. Doch damit unser Unterbewusstsein erreicht wird müssen wir emotional auf Werbung reagieren . Wie funktioniert das ?  

Dienstag, 6. Dezember 2016

Sterben die Handwerksberufe bald aus?

Meine Mama ist seit 22 Jahren Eigentümerin eines eigenen Blumenladens. Ich habe in dem Laden meiner Mam, schon als kleines Kind gelernt, das Geld in die Kasse zu sortieren, kleine Sträuße zu binden/ einzupacken und sauber zu machen. Als Schulkind durfte ich beim Kinderbasteln helfen und wenn am Wochenende Dekorationen anstanden, war ich natürlich mit dabei. Ich musste nie mitarbeiten, aber ich wollte unbedingt und es hat mir immer viel Spaß gemacht.  Meine Mama hat uns (also meine Schwester und mich) nie gezwungen im Laden zu helfen und doch wurden wir langsam in diesen Handarbeitsberuf eingearbeitet.  Während meine Schwester kein Interesse für die Arbeit im Laden zeigt, habe ich schon immer gern dort geholfen.
Warum?
Meine Mama sagt, dass es praktisch und theoretisch begabte Menschen gibt. Meine Schwester hat ihre Stärken im theoretischen Bereich. Ich dagegen eher auf praktischen Gebieten.
Trotzdem wollte ich nie Florist werden.
Die Achtung in der Gesellschaft ist mir zu schlecht (oft hört man Sätze wie: „fürs Abitur zu blöd, werde Facharbeiter“) und die Bezahlung ist auch sehr schlecht.
In meinen Augen sind das auch die Gründe das junge Leute keine Handarbeitsberufe mehr erlernen wollen. Warum sollte man auch Handwerker werden, wenn man auch studieren kann? Schließlich verdient man als Lehrer, Beamter… wesentlich mehr. Ich bin der Auffassung, dass diese Meinung in der Gesellschaft sehr gefährlich ist.
Denn es kann dazu führen, dass junge Menschen nur noch im äußersten Notfall Handwerkerwerden und Handwerker als die unterste Schicht der Gesellschaft angesehen werden. Wenn alle guten Schüler studieren und die Begabungen keine Rolle mehr spielen verkümmern praktische Talente. Somit hört man immer mehr von Handarbeitsbetriebe die stümperhafte Arbeit leisten. Die Reparatur für eine Waschmaschine, ist meist teurer als der Neukauf und trotzdem funktioniert sie danach meist nicht.  
Der schlechte Ruf in der Gesellschaft hat auch mit
der Gesetzesänderung von 2004 zutun, seitdem ist es nicht mehr wichtig für die Gründung eines Betriebs ein Meister zu sein, beziehungsweise eine Ausbildung in diesem Bereich zu besitzen. Somit kann Jeder diesen Beruf ausüben. In der Gesellschaft wird dadurch oft gezeigt, dass man es ja dann auch gleich alleine machen kann, wenn der Handwerker es nicht gelernt hat, dann kann ich es doch auch ohne es gelernt zu haben.
Außerdem muss unsere Gesellschaft bewusst werden das Arbeit auch Geld kostet.  Vielen Leuten ist einfach nicht bewusst, dass man für das Binden eines Straußes auch Zeit braucht.  Die
Leute wollen weniger für Qualität zahlen, beim Chinesen bekommt man den Strauß doch auch für einen 5er, warum nicht in einem Fachhandel?

Natürlich gibt es auch andere Gründe für den Rückgang oder das Aussterben der Handwerksberufe. Viele Handwerksberufe wie Seiler, Kürschner und Weinküfer sind schon ausgestorben, beziehungsweise sind am Sterben.
Der Beruf des Seilers übten zu Beginn des Jahrtausends 30 Betriebe aus, mittlerweile sind es nur noch 14 Betriebe. Es herrscht ein Nachwuchsmangel, in den letzten
zehn Jahren sank die Zahl der Handwerks-Azubis von 190.000 auf ca. 155.000 Azubis.

Also meine lieben Leser überlegt doch mal ob ihr die Arbeit nicht einfach mal ein wenig Schätzt, wenn ihr das nächste Mal in einen Blumenladen geht und nicht von oben auf die Händler herabschaut.

P.S. Das war dann auch schon mein letzter Block, ich fand das mal eine coole Idee um seinen ganzen Sorgen bezüglich Wirtschaft, abzulassen und sich darüber mit anderen Leuten auszutauschen. Ich könnte mir vorstellen solch eine Methode auch später mit meinen Schülern durchzuführen.


Quellen:

·         http://www.ausbildung.de/berufe/themen/handwerklich/
Was machen wir eigentlich mit unserem Strom??? 

Für jeden von uns ist es ganz alltäglich nach einem langen Tag nachhause zu kommen, erst einmal überall das Licht anzumachen... sich dann vielleicht einen Tee zu kochen und sich auf das Sofa zu setzen. Dann schaltet man den Fernseher an und nebenbei noch den Computer um seine Mails zu checken... Zwischendurch geht man vielleicht ausgiebig warm duschen, lässt selbstverständlich in der Zeit den Fernseher laufen und den Computer an... man braucht beides ja später noch mal. Natürlich auch überall das Licht an obwohl man sich ja eigentlich nur im Badezimmer aufhält. Man steckt vor dem schlafen gehen noch schnell sein Handy an das Ladekabel, damit es am nächsten Tag auch voll geladen ist. Wer kennt solche Situationen nicht?
Ich selber muss leider sagen ich achte viel zu wenig auf den Stromverbrauch. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch Zuhause bei meinen Eltern lebe und somit nichts von den Stromkosten zahlen muss. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass man viel zu bequem ist.
Ich möchte mich in diesem und auch in meinen nächsten Blogs mit diesem Thema beschäftigen.

Zuerst einmal wäre ja die Frage zu klären, WOFÜR eigentlich am meisten Strom verbraucht wird. Ich habe eine Grafik von 2012 gefunden, wo aufgeführt ist welche Anteile des Stromverbrauches in einem Haushalt von Bedeutung sind. Ablesbar ist da natürlich ganz klar der Faktor TV/ Audio/ Büro, wo auch so was wie Laptop oder Computer einzuordnen wäre.  Einen erstaunlich kleinen Anteil hat hierbei das Licht.
  
                                            

Der Stromverbrauch pro Kopf lag im Jahr 2015 bei 7.381 kWh (Kilowattstunden) in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser wieder etwas gestiegen, doch das ist nichts im Vergleich zu den Jahren 2010- 2012. Da lag der Stromverbrauch deutlich höher, bei ca. 7.554 kWh pro Kopf. In allen Statistiken findet man einen besonderen Einschnitt des Stromverbrauchs in Deutschland. Nämlich im Jahr 2009. Warum das so ist und die Frage, warum dort so extrem wenig Strom verbraucht wurde werde ich in meinem nächsten Blog versuchen aufzuklären.


https://de.wikipedia.org/wiki/Bedarf_an_elektrischer_Energie

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Wirtschaftlichkeitsprinzip

                    Wirtschaftlichkeitsprinzip



In meinen letzten Blogeinträgen ging es um das Thema Geld bzw. Bargeld. Doch wie kann man  am ökonomischsten handeln. Mit dieser Frage möchte ich mich heute beschäftigen. Betrachtet man die Wirtschaftsprinizipien so findet man auf den ersten Blick immer zwei Schlagworte und das sind Minimum- und Maximumprinzip. Diese beiden Prinzipien beantworten meine Frage eigentlich ziemlich genau und deshlab möchte ich euch diese heute etwas näher bringen.

Beide besagen, dass es ein optimales Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Ertrag gibt.

Maximum: - mit vorgegebenen Mitteleinsatz ist ein höchst möglicher Ertrag zu erreichen

Minimum: - vorgegebener Ertrag soll mit möglichst geringem Einsatz erreicht werden 
Da wir ja alle Studenten sind würde ich ein Beispiel nehmen, welches uns betrifft.

Beispsiel:

Ein Student könnte quasi sein ganzes Studium lang das Minimumprinzip anwenden, wenn er denn nur auf das Bestehen seines Examen hinstrebt. Er könnte aber auch seine ganze Arbeitskraft in sein Studium stecken und somit das bestmögliche Examen abschließen. Das ganze lässt sich natürlich auch auf die Prüfungen beziehen. Man unterscheidet in Prüflinge die nur das Bestanden anstreben und in Prüflinge, die die Prüfungen mit der bestmöglichen Note abschließen wollen. Beide handeln ökonomisch. Der Eine setzt nur so viel Zeit und Kraft ein, dass eine knappe vier herausspringt, sprich er verwendet das Minimumprinzip und der Andere Verwendet das Maximumprinzip, er steckt viel Zeit und kraft rein und erzielt eine gute Note. Natürlich gibt es auch einen Mittelweg, das heißt, diese Prüflinge finden also das perfekte Mittelmaß von Prüfungseinsatz und angestrebter Note. Dieses Verhalten ist dann dann das angesprochene günstige Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag.

https://www.youtube.com/watch?v=uqKZroi2Oww
http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/bwl/oekonomisches-prinzip.php
http://www.gevestor.de/details/okonomisches-prinzip-definition-eines-begriffs-mit-viel-einfluss-651476.html