Sonntag, 12. November 2017

zweiter Blog: ökonomisches Denken und Handeln

Zweiter Blog zum Thema ökonomisches Denken und Handeln

In meinem ersten Blog habe ich meine Gedanken zum Thema ökonomisches Denken/Handeln mit Hilfe der Martkwirtschaft festgehalten.

Jetzt beschäftige ich mich mit folgender Frage:

Warum handelt man überhaupt ökonomisch?

Menschen handeln ökonomisch um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Bedürfnisse kann man unter Luxusbedürfnisse (teure, materielle Dinge), Kulturbedürfnisse (z.B. Unterhaltung) und Existenzbedürfnisse (z.B. Kleidung, Nahrung) unterteilen.
Existenzbedürfnisse sind also Bedürfnisse die jeder Mensch braucht. Somit handelt im Grunde jeder Mensch ökonomisch.

Um die individuellen Bedürfnisse zu stillen, muss man an Güter kommen. Diese unterscheidet man wieder in materielle Güter, also Waren und nicht materielle Güter, Dienstleistungen.


Ein Unternehmen handelt immer ökonomisch, sie setzen sich Ziele, die sie erreichen wollen, denn sie wollen hohen Gewinn und wenig Verlust machen.
Die Aufgabe eines Unternehmens ist es mit Hilfe von Ressourcen (Inputgütern) marktreife Produkte herzustellen. Diese Ressourcen bezeichnet man als Produktionsfaktoren. Input und Output müssen also in einem perfekten Verhältnis zueinander stehen, das zeigt diese Abbildung besonders gut:



Des Weiteren beschäftige ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Als Definition gilt: ,,Auf Unternehmen bezogen heißt Nachhaltigkeit, unter wirtschaftlichen Bedingungen sozial gerecht und umweltverträglich zu entscheiden und zu handeln.`` (Ingo Balderjahn, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, S.62)

Aufgrund der Güterknappheiten sind viele Unternehmen darauf angewiesen nachhaltig zu wirtschaften.

Man sollte nachhaltig wirtschaften, damit Ressourcen, besonders nicht erneuerbare Ressourcen, sehr lange anhalten können. Damit nicht nur die Gegenwart ,,gut wirtschaften`` kann, sondern auch die zuküntfigen Generationen.



Quellen: Ingo Balderjahn: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre S.62, 109)
Internetquellen: http://f.sbzo.de/onlineanhaenge/files/6300_musterseiten.pdf


http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/bwl/oekonomisches-prinzip.php

Bildquellen: https://www.yumpu.com/de/image/facebook/2012218/5.jpg

Weiterführende Links: http://www.oeconomix.de/umgang-mit-geld/geld-gueter/

2.5 die magische Zahl an der Börse

Hallöchen,
diesmal möchte ich dir ein Experiment zeigen, welches verdeutlicht, warum viele Menschen zu viel Angst haben, um ihr Geld an der Börse anzulegen. 

Und zwar geht es bei dem Experiment um einen Münzwurf, bei dem man 100€ verliert, wenn Kopf oben liegt und man eine Summe X gewinnt, wenn Zahl oben liegt.
Nun die Frage:
WIE  GROß MÜSSTE X SEIN, DAMIT DU MITSPIELST?
.....
Ich hoffe dir schwirrt jetzt eine Zahl im Kopf herum. 

Diese Frage wurde nämlich auch vielen Teilnehmern eines Experiments gestellt. So konnte man aufgrund der hohen Teilnehmerzahl eine Aussage für die Allgemeinheit sagen. 
Dabei stellte sich heraus, dass die Teilnehmer im Mittel 200 bis 250 € als Gewinn verlangen, um mitzuspielen- am meisten genau 2.5 mal so viel, wie sie verlieren könnten, wenn sie mitspielen. 
Die Zahl 2.5 wird daher auch als die Kennziffer für Verlustaversion genannt.¹
Nun ja, was sagt uns das?
Obwohl rein rechnerisch 100€ Gewinn betragsmäßig genauso viel sind wie 100€ Verlust, empfindet unser Bauch die 100€ Verlust stattdessen wie 250 € Verlust. 
Eine Erklärung dafür bietet Jason Zweig, der beschreibt, dass finanzielle Verluste in den selben Hirnregionen verarbeitet werden, die auf lebensbedrohliche Gefahren reagieren.²
Also sollte man sich bewusst sein heftigen und unangenehmen Gefühlen ausgesetzt zu werden, wenn man an der Börse Geld anlegt. Unser Reptiliengehirn aus der grauen Vorzeit kannte noch keine Börse und verhält sich in Anbetracht einer fehlerhaften Anlageentscheidung eher so, als stünde es noch höchstpersönlich dem Säbelzahntiger gegenüber. 
Kein Wunder also, dass Weglaufen in so einem Fall die erste Wahl der meisten Geldanleger ist!³



Quellen 

1,3
Levernmann, Susan (2014): Der entspannte Weg zum Reichtum. DTV, München S.94 ff.

2
Zweig, Jason (2007): Gier, Neuroökonomie- Wie wir ticken, wenn es ums Geld geht. Carl Hanser Verlag, München S. 7

Donnerstag, 9. November 2017

Warum ein Chef keinen Opel fährt.

Opel - zu Opas Zeiten ein Renner, für meine Generation gerade mal ein solider Erstwagen.
Was ist da passiert? 

Alte Werbung weist darauf hin, dass Opel vor ca. 50 Jahren seine Glanzzeit hatte. Ansehen unter den Menschen, grenzenlos innovativ und Ingeneursstolz genannt. 

https://www.youtube.com/watch?v=xIHwpF88x2Y Werbung zum Opel Rekord 1971

Statistiken jedoch zeigen eine drastische Abnahme der Marktanteile in Deutschland.
Vor allem im Vergleich zu Volkswagen. 


Der Produktzyklus beschreibt das Leben und Sterben eines Produktes. Es gilt ein neues und innovatives Produkt einzuführen, bevor die Käuferzahl für das erste Produkt gänzlich stagnieren, um es abzulösen. 

Bei Opel spielt aber noch ein weiterer Faktor eine Rolle: Imageverlust. 
Das Marketing von Opel ist aufmerksam und mutig. 
Im Gegensatz zu Apple oder diverse Luxusautohersteller steht Opel zu seinen Fehlern. 
"Wir sind nicht die ersten, aber wir sind für alle da." 

https://www.youtube.com/watch?v=81cu9n5icsE Werbung zum Imagewandel 2017



Landwirtschaft ein Beruf der Zukunft? 





Neues i Phone für 800 Euro oder doch lieber die neue Levis Jenas für 120 Euro. Diese Frage stellen wir uns wahrscheinlich mehrmals im Jahr. Wir überlegen kurz und werden dann wahrscheinlich auch das i Phone für 800 Euro kaufen. Aber wenn Produkte wie Milch oder das Filet vom Schein zu einem für uns höherem Preis verkauft werden, schrecken wir zurück und greifen zu eher günstigen abgepackten Lebensmittel von Eigenmarken wie Ja! oder Gut und Günstig!. Sie sind für uns preiswert und auch schnell zu bereitet. Doch wozu führt diese denke. Dieses Bild erläutert das Problem mit dem viele Landwirtschaftsbetriebe zu kämpfen haben. Sie können mit der günstigen Milch von Ja! oder dem abgepackten Fleisch von Gut und Günstig nicht mithalten. Landwirte  können ihre Milch so günstig nur schwer auf dem Markt anbieten. Aus diesem Grund wird es sie immer schwerer, mit den günstigen Preisen der Eigenmarken mithalten zu können.  Auch sie wollen gerne wenigsten ihren Tieren ein gutes Leben ermöglichen, dass eigene Leben wird da eher hinten angestellt was ich aus eigenen Erfahrung sagen kann. Landwirte fragen sich jeden Tag aufs neue Wieso geben Menschen für billig produzierte Statussymbole so viel Geld aus? und Wieso sollen die Lebensmittel die sie jeden Tag brauchen am besten verschenkt werden? Kleine Betriebe kämpfen so jeden Tag um das Überleben. Sie können nicht annähernd so günstig produzieren und schon gar zu diesen Standards, wie sie es eigentlich wollen würden. Es hat somit zur Folge, dass es zu einem großen Höfesterben in Deutschland kommt. Die Ausgaben wie für hochmoderne Landmaschinen werden immer teure und die Einnahmen sinken und das nicht gerade wenig. Klar geben auch wir als Studenten lieber wenig Geld für Fleisch oder auch Milchprodukte aus, aber das wir so das Leben und die Existenz der Bauern gefährden vergessen auch wir. Aber wieso greifen auch die Leute, die sich das gut produzierte Fleisch vom Bauern leisten könnten eher zu den Produkten die sich nicht in der Fleischtheke befinden. Viele Menschen hinterfragen nicht, wie die Tiere gehalten werden müssen. Sie wissen nicht wie viel die gute Haltung der Tiere auch kostet. Oder das es nicht Unmengen von Getreide gibt, schon gar nicht wenn das Wetter den Bauern einen Strich durch die Rechnung macht. Wenn schlechte Sommer das Getreide teuerer werden lassen, sind die Menschen unzufrieden das die Preise in die Höhe steigen. Auch Jungbauern werden immer weniger, es gibt kaum Nachwuchs in dieses Bereich da der Beruf des Landwirts immer anspruchsvoller wird. Sei es die Arbeit mit den Tieren oder die ständige Frage ob sich diese Arbeit noch lohnt. Es werden eher Berufe erlernt die sich Wirtschaftlich mehr rentieren, als der Beruf des Landwirten. Was jedoch eigentlich fraglich ist, denn Nahrung brauch wir immer. Die Bezahlung für dieses großen Aufwand der hier betrieben wird ist eher gering. Genau aus diesem Problem wächst ein neues Problem das sogenannte Höfesterben wo von wir Deutschland besonders stark betroffen sind. Nach dem aktuellen Bericht des Bundesministeriums für Landwirtschaft hat sich die Anzahl der Bauernhöfe in Deutschland im Zeitraum von 2007 bis 2010 um rund 2,2 Prozent pro Jahr verringert. Dieses Problem, soll euch mein nächster Artikel näher bringen. Aber für das Höfesterben ist nicht nur der Falsche Gedanke der Konsumenten schädigend. Nein da spielen noch viele weitere wichtige Punkte hinein. Auch diese beleuchte ich in meinem nächsten Blogeintrag für euch.Ich hoffe ich habe euch ein bisschen mit dem Thema Landwirtschaft angesteckt und euch zum nachdenken gebracht bis zum nächsten Mal. 



http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/milchbauern-eine-quote-zwei-ansichten-1.2303657-3http://www.bio-bauernhof.de/86/immer-weniger-immer-groesser-hoefesterben-in-deutschland/http://www.jstor.org/stable/40875038


Ein informatives Video für euch zum Thema Landwirtschaft ein Beruf der Zukunft: https://www.youtube.com/watch?v=gDqFkkt3YKw

Unser Bedürfnis und Bedarf

Wie ich im letzten Blog schon erwähnt hatte, spielt unser Bedürfnis und die Nachfrage eine wichtige Rolle in unserer Gesellschafft und speziell in der Ökonomie.
Doch was ist ein Bedürfnis? Wie unterschiedlich sind unsere Bedürfnisse und wovon machen wir es Abhängig?

"Bedürfnisse sind körperliche und geistige Mangelerscheinungen, des Menschen, die danach drängen durch Güter befriedigt zu werden." Ebenfalls sind sie Beweggrund für unser wirtschaftliches Handeln. Im Prinzip sind unsere Bedürfnisse die Grundlagen der Wirtschaft.
Doch fast alle Güter, die einen Wert für Menschen haben, sind knapp. Somit sind sie nicht in einer Menge vorhanden, die es ermöglicht alle Ansprüche zu befriedigen. Auf dieses Knappheitsproblem haben sich die Bedürfnisse der Menschen zu richten. (Link)

Dabei kann man die Bedürfnisse in die unterschiedlichsten Kategorien unterteilen. Zum einem nach der Dringlichkeit und zum anderem nach den Trägern. Doch was zählt nun zu den Dringlichen Bedürfnissen? Dazu zählt unter anderem das Existenzbedürfnis, diese sind körperliche Bedürfnisse, bei denen die Befriedigung Lebensnotwendig ist z.B. Durst.  Außerdem gibt es die Kulturbedürfnisse, Bedürfnisse die mit zunehmender Kulturellen, Technischen und  Wirtschaftlichen Entwicklungen eines Landes wachsen und somit auch die Ansprüche jedes einzelnen beeinflussen, wie z.B. der Wunsch einer Urlaubsreise. Zuletzt gibt es noch die Luxusbedürfnisse, bei denen Sachgüter oder Dienstleistungen, die sich nur Reiche Leute leisten können, im Mittelpunkt stehen z.B. eine Luxusyacht. Und was sind nun Bedürfnisse nach den Trägern? Man unterscheidet zwei Formen von Bedürfnissen nach Trägern. Zum einen die Kollektivbedürfnisse und zum anderen die Individualbedürfnisse. Dabei richten sich die Kollektivbedürfnisse auf Güter die für die gesamte Gesellschaft zur Verfügung stehen z.B. öffentliche Verkehrsmittel. Dagegen richten sich die Individualbedürfnisse, wie das Wort schon sagt, auf Individuelle Bedürfnisse jedes einzelnen.(Abb. Kategorien Bedürfnisse)




https://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/VWL/1.1.1-Knappheitsproblem-als-Grundproblem-wirtschaftlichen-Handelns.html
https://allesevolution.wordpress.com/2014/09/01/grundbedurfnisse-des-menschen/

Balderjahn, I./Specht, G.: Einführung in die BWL, 7. Auflage, Stuttgart, Schäffer-Poeschel Verlag 2016
Liebe Leser(innen)

Zur Zeit beschäftigt mich das Thema des bedingungslosen Grundeinkommens sehr. Vor ca. 1 Jahr habe ich das erste mal etwas davon im Fernsehen gesehen und im ersten Moment war mir diese Einkommensart sehr suspekt. Wie soll das funktionieren? Wer bekommt sowas? Warum sollten einige ein Grundeinkommen bekommen und andere nicht?
Dann stellte sich unwillkürlich auch die Frage " ist das was für mich?". Na ja, also erst einmal schauen wie das so aussehen soll. Für solchen Fragen ist der Laptop immer einsatzbereit und ich Googelte natürlich gleich. Ich kam also auf die Seite https://www.mein-grundeinkommen.de und da war es auch schon zum greifen nahe. Eigentlich müsste ich nur noch meine Daten eintragen und dann wäre ich im Lostopf. Aber nun begann ich mich zu fragen, was ich hier eigentlich genau mache. Wer finanziert so etwas und aus welchen Motiven? Unterstützt man damit nicht nur Leute, die keine Lust haben etwas produktives für die Gesellschaft zu leisten, wie machen das andere Staaten...?
In der Schweiz zum Beispiel gab es diesen Sommer eine Volksabstimmung über ein bedingungsloses Grundeinkommen und mehr als 70 % sprachen sich dagegen aus (siehe: https://www.alanus.edu/studium/fachbereiche-gebiete/philosophische-und-aesthetische-bildung/projekte/projekte-details/details/die-schweiz-stimmt-ab-bedingungsloses-grundeinkommen-und-direkte-demokratie.html ). Das gesamte Thema ist höchst komplex und hier nur minimal anzuschneiden. Es gibt viele Argumente für und viele Argumente dagegen.  Ein interessanter kleiner Bericht soll das verdeutlichen, den Sie liebe Leser(innen) unter dem Titel: "Pro und Contra: Sollte ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden?" lesen können (siehe: https://philosophie-indebate.de/1529/pro-und-contra-sollte-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-eingefuehrt-werden/).
Dieser Blog soll nun eine Anregung sein,  sich einmal diesem Thema anzunähern und zu erkennen, dass es sehr viele Varianten, Vorstellungen und Einschätzungen zum bedingungslosen Grundeinkommen gibt. Ich selbst bin noch lange nicht so weit, eine endgültige Meinung dazu zu haben. Wenn Ihr Interesse habt, schreibt mir doch einfach mal Eure Ansichten zu diesem Thema.
Bis dahin und in der Hoffnung auf viele Rückmeldungen!

Mittwoch, 8. November 2017

Kochen vs Fertigprodukt - Wirtschaftlichkeit meines Frühstücks L.Blaschke

Kochen vs Fertigprodukt - Wirtschaftlichkeit meines Frühstücks

In meinem letzten Blogeintrag habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wo uns ökonomisches Denken und Handeln im Alltag begegnet. Ich habe Grenzen der Wirtschaft angesprochen, Optimierung der Zeit und auch Essen. 

Um den letzten Punkt soll es heute gehen. Wie ökonomisch ist mein Frühstück eigentlich?

Ich möchte am Sonntagmorgen Pancakes essen. Effektiv wäre es, einfach ein Fertigprodukt zu kaufen und ohne großen Aufwand schnell an mein Frühstück zu kommen. Doch ist das auch die effizienteste Methode?
Wie viel Kosten entstehen bei der gleichen Menge Pancakes, wenn ich alle Zutaten einzeln kaufe und sie selbst aufeinander abstimmen muss? Zeit für einen Selbstversuch!

Schnell habe ich meine Oma angerufen und das Familienrezept rausgesucht.
Für 10 Eierkuchen braucht sie 10 Eier (2,19€) , 500g Zucker (0,32€), 1kg Mehl (0,35€) und 500ml Milch (0,34€). 
Die Preise habe ich nach einem Vergleich von Rewe und Netto und Lidl. Alle drei Ketten kommen mit wenigen Cent Unterschied auf den gleichen Endpreis von 3,20€.
Meine Pancakemischung kostet dagegen nur 1,75. 

Es steht also 1:0 für das Fertigprodukt.


Jetzt geht es um die Zubereitung. Ich habe mich mit einem Freund getroffen und wir wollten nebeneinander kochen, um zu schauen, wer länger braucht. 
Relativ schnell hat sich ergeben, dass ich mit dem Fertigprodukt vorne liege. So einen Teig zubereiten dauert halt etwas Zeit.
Als ich meinen ersten fertigen Pancake hatte, fing er erst an. Doch nach der Hälfte bekam ich plötzlich Probleme. Das Fertigprodukt wirbt mit 10-12 Pancakes… Ich hatte erst 6 fertig und hatte keinen Teig mehr. 
Zeitlich macht es nur wenig Unterschied, ob Fertigprodukt oder selbst gemacht, doch den Preisvergleich müssten wir an dieser Stelle korrigieren. Wir hätten eine zweite Packung gebraucht und damit wären es nicht mehr 1,75€ sondern 3,50€.

So bleibt als letzter Faktor nur noch der Geschmack.
Hier finden wir schnell einen Gewinner, meiner Oma sei dank. Der selbstgemachte Pancake kann durch eine deutlich luftigere Konsistenz und viel mehr Geschmack für sich punkten. Der Pancake aus der Packung schmeckt dagegen eher mau und fast schon langweilig.

Abschließend kann ich also nur sagen, dass man die Pancakes lieber selbst machen sollte. In gleicher Zeit und mit sogar etwas weniger Geld bekommt man ein deutlich besseres Produkt.

Ps: Das Sat1 Frühstücksfernsehen hat auch einen interessanten Videobeitrag auf YouTube hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=pdTpSJZAvn8




Quellen:  Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 7. Auflage, Ingo Balderjahn, Seite 11
shop.rewe.de
Netto Werbeflyer Novemberausgabe 1 
Familienrezept Blaschke Eierkuchen Stand 4. November 2017